Donnerstag, 19. Oktober 2017

REZENSION zu Totenstarre

Information zum Buch

Titel: Totenstarre
Originaltitel: CHAOS


Autor: Patricia Cornwell
Seitenzahl: 600
Verlag: Harper Collins
ISBN: 978-3-95967-125-5
Preis: 19,99 €

Einen lieben Dank an den Harper Collins Verlag  und der Autorin Patricia Cornwell für die Bereitstellung dieses Buches als Rezensionsexemplar


Inhalt

Der nächste Fall für Kay Scarpetta. Eine Leiche wird im Park gefunden. An dieser Leiche ist eine Sache aber nicht normal, denn sie bewegt sich nicht mehr. Ihre ganze Kleidung liegt verstreut um die Leiche herum und alles deutet sich einem Blitzschlag hin, aber es gibt kein Gewitter dafür. Dieser Fall ist für Dr. Scarpetta richtig mysteriös, denn es gibt keine Indizien, weshalb diese Frau angegriffen werden sollte. Unheimlich ist auch, dass Kay die junge Frau gleich zweimal vor ihrem Tod noch gesehen hat, und nun die Befürchtung hegt, dass der Unfall mit ihr zusammenhängt. Ein weiterer Faktor, den Kay einbeziehen muss ist, dass sie täglich um die Todeszeit der Leiche Drohungen bekommt und beide Fälle wirklich miteinander zusammenhängen.

Eigene Meinung

Skeptisch bin ich meistens bei dem Genre Thriller/Krimi, denn ich mag das Genre zwar schon gerne, aber meiner Meinung nach gibt es nicht so viele Bücher, die ich mag oder die mich reizen. Bei diesem Buch handelt es sich um eine Fortsetzung der "Kay Scarpetta" Reihe, die schon seit 20 Jahren besteht. Nichtsdestotrotz kommt man wunderbar in die Geschichte hinein, auch wenn es manchmal noch Schwierigkeiten mit den Namen gibt, weil die Charaktere manchmal mit dem Vornamen angesprochen werden und manchmal mit dem Nachnamen. Die Idee ist an sich, dass Dr. Kay Scarpetta zu einem eigentlich Fall, kommt den man in der Regel nicht erwähnen würde. Der Grund ist, weil davor wurde ihr Partner von einem anonymen Anrufer angerufen und benachrichtigt, dass eine Frau im Park gefunden wurde. Ihre ganze Kleidung ist verstreut und das Mysterium ist, warum hat Kay zweimal vor dem Tod der jungen Frau sie gesehen hat. Der Körper ist starr, obwohl die frau gar nicht so lange tot ist, dass sich diese Starre bilden könnte. Mir gefällt die Idee, dass Kay täglich Morddrohungen um 18.12 Uhr bekommt und der Tod ebenfalls um die gleiche Zeit stattfindet. Die Tode haben eine bestimmte Symbolik und Verbindung zu Dr. Scarpetta. Schlussendlich ist der Mörder doch einer der Verdächtigten, was mir sehr missfällt, weil ich es viel viel spannender finde, wenn jemand unerwartetes oder eine gute Person der Bösewicht ist. Bis auf diese Tatsache muss ich sagen, dass der Schreibstil richtig gut ist und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Deshalb nochmal einen großen Dank an den Verlag Harper Collins für die Bereitstellung des Buches.

Bewertung



"Kay Scarpetta Reihe" von Patricia Cornwell:
Band 1: Post Mortem
Band 2: Flucht
Band 3: Das fünfte Paar
Band 4: Phantom
Band 5: Body Farm
Band 6: Die Tote ohne Namen
Band 7: Schuld
Band 8: Verderben
Band 9: Brandherd
Band 10: Blinder Passagier
Band 11: Das letzte Revier
Band 12: Die Dämonen ruhen nicht
Band 13: Staub
Band 14: Defekt
Band 15: Totenbuch
Band 16: Scarpetta
Band 17: Scarpetta Factor
Band 18: Bastard
Band 19: Blut
Band 20: Knochenbett
Band 21: Blendung
Band 22: Ihr eigen Fleisch und Blut
Band 23: Paranoia
Band 24: Totenstarre

Montag, 16. Oktober 2017

REZENSION zu Unsere verlorenen Herzen

Information zum Buch

Titel: Unsere verlorenen Herzen
Originaltitel: Our Chemical Hearts


Autor: Krystal Sutherland
Seitenzahl: 304
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-16497-6
Preis: 9,99 €

Einen lieben Dank an das Bloggerportal und somit dem cbt Verlag und der Autorin Krystal Sutherland für die Bereitstellung dieses Buches als Rezensionsexemplar


Inhalt

Die große Liebe ist etwas ganz besonderes und für Henry ist es die richtige Beziehung seit langem. Als er seine neue Mitschülerin Grace kennen lernt, fühlt er sich nicht sonderbarer oder fühlt nicht mehr als bei anderen Mädchen oder Menschen. Mit der Zeit lernt er sie aber immer zu schätzen und fängt an Gefühle für sie zu entwickeln. Doch Grace hat ein Geheimnis vor Henry, das ihre Beziehung ziemlich belastet. Denn Graces Exfreund ist verstorben, um den sie immer noch trauert und sich nicht so ganz auf die Beziehung mit Henry hineinlassen kann. Henry plagen dadurch ziemliche Zweifel und er stellt Graces Gefühle für ihn infrage stellst.

Eigene Meinung

Ein gutes Buch für diejenigen, die wenig mit Beziehungen zu tun hatten. Als Grace neu in die Stadt kommt, ist Henry erst einmal skeptisch, was er von diesem neuen Mädchen halten soll. Sie ist völlig anders als jedes andere Mädchen, das er kennt. Mit schlapprigen Jungsklamotten, einem kaputten Bein und einer kaputten Seele geht sie durch die Flure der Schule. Einige Monate zuvor wie auf ihrem Facebook Profilbild gezeigt wird, war sie ein typisches Mädchen, das sich schminkt und gerne Kleider anzieht. Durch den Tod ihres Exfreundes ist ihre Seele kaputt und hat nicht nur ein Bein verloren, sondern auch ihre Seele. Denn sie gibt sich die Schuld an dem Tod von Dom und ihrer Behinderung, weshalb sie eine große Scheu hat Gefühle für Henry zuzulassen und ihn ständig verletzt, indem sie ihn verlässt. Henry ist deshalb unkonzentriert bei seiner Arbeit als Chefredakteur und bringt nicht genug Zeit und Motivation für die neue Zeitung auf, was den Leiter der Schülerzeitung wütend macht. Schlussendlich findet er mithilfe seiner großen Schwester doch ein gutes Motto für die Zeitung, kann seine Gefühle für Grace zur Seite schieben und sich auf seine schulischen Leistungen konzentrieren. Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen, auch wenn ich es manchmal langatmig fand und Grace mir einfach nur richtig unsympathisch war. Schlussendlich lernt man kennen, dass Teenager es nicht so leicht im Leben hat, und muss versuchen mit den verschiedensten Problemen klar kommen.




Bewertung



Mittwoch, 4. Oktober 2017

REZENSION zu Mustang Creek - Liebe ist mein Gefühl für dich

Information zum Buch

Titel: Mustang Creek - Liebe ist mein Gefühl für dich
Originaltitel: Always a Cowboy


Autor: Linda Lael Miller
Seitenzahl: 304
Verlag: Mira Taschenbuch
ISBN: 978-3-570-16437-2
Preis: 16,99 €


Einen lieben Dank an den Harper Collins Verlag und der Autorin Linda Lael Miller für die Bereitstellung dieses Buches als Rezensionsexemplar


Inhalt

Lucinda Hale möchte für ihre Doktorarbeit die Carson Ranch erkunden, um die Wildpferde beobachten zu können. Die Ranch in Wyoming wird von dem Rancher Drake Carson geleitet, der nicht über die Besucherin informiert wurde, weil seine und ihre Mütter ihren Aufenthalt ausgemacht haben. Obwohl Luce aus einer reichen Familie kommt, ist sie sehr naturbegeistert und packt auch kräftig mit an, was den griesgrämigen Rancher Drake doch beeindruckt. Zu Beginn ist Drake sehr unglücklich über Luces Anwesenheit. Einerseits aus Angst, dass sie seine Arbeit behindert und andererseits, weil er sich sehr hingezogen zu ihr fühlt und die Furcht hat, dass sie ihm das Herz bricht, wenn sie wieder zurück nach Kalifornien geht.

Eigene Meinung

Das Cover ist ein richtiger Eyecatcher und man erwartet schon, dass es in diesem Buch über eine Romanze geschieht zwischen Lucinda und Drake. Obwohl Drake sich wirklich sehr wehrt gegen seine Gefühle für Luce, denn er hat keinen Glauben in diese Beziehung. Diese Thematik beschäftigt viele Teenager und deshalb hat es mich sehr gefreut, dass sie hier behandelt wird. Luce und Drake könnten anders nicht sein, aber doch ziehen sie sich an und können die Finger nicht von einander lassen. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich schon ziemlich flüssig lesen. In diesem Buch geht es viel um Tiere und in Luces Dokorarbeit soll es um die Ranch und auch um das Verhältnis der Tiere und den Umgang der Menschen mit ihnen gehen. Der Rancher liebt seine Pferde und seine Arbeit sehr gerne, was man als Leser sofort bemerkt, denn er hält es nicht aus einen Tag lang auf keinem Pferderücken gewesen zu sein oder obwohl der Puma und ein wilder Hengst ihm Probleme machen, lässt er sie trotzdem nicht einschläfern, sondern versucht sie umzusiedeln. Die Carson Männer sind zwar sehr sture Menschen, dafür aber sehr liebenswürdig und sind da für die Menschen, die sie lieben.


Bewertung


"Die Mustang Creek Reihe" von Linda Lael Miler:
Band 1: Mustang Creek - Sehnsucht ist mein Wort für dich
Band 2: Mustang Creek - Liebe ist mein Gefühl für dich
Band 3: Mustang Creek - Glück ist mein Geschenk für dich

Sonntag, 1. Oktober 2017

REZENSION zu AMANI - Verräterin des Throns

Information zum Buch

Titel: AMANI - Verräterin des Throns
Originaltitel: Traitor to the Throne


Autor: Alwyn Hamilton
Seitenzahl: 544
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-16437-2
Preis: 16,99 €


Einen lieben Dank an das Bloggerportal und somit dem cbt Verlag und der Autorin Alwyn Hamilton für die Bereitstellung dieses Buches als Rezensionsexemplar


Inhalt

Nachdem Amani in Gefangenschaft des Sultans ist, ist Jin urplötzlich verschwunden. Die Rebellion versucht Amani aus der Gefangenschaft zu befreien, aber es ist schwer an Amani heranzukommen. Jedem Befehl des Sultans leistet sie sofort Befehl, denn unter ihrer Haut befindet sich Eisen mit ihrem wahrem Namen, weshalb sie kontrollierbar ist. Die neue Sultima, die dem zukünftigen Sultan einen Sohn schenken soll, ist Amanis Cousine Shira, mit der sie seit ihrer frühen Jugend Konflikte hegt. Die Pläne des Sultans an Prinz Ahmed zu schicken kann Amani aber nur mithilfe der Sultima.

Eigene Meinung

Den ersten Band konnte ich in ziemlich kurzer Zeit lesen, auch wenn mich die Geschichte nicht so ganz gepackt hatte. Deshalb hatte ich gehofft, dass die Fortsetzung besser wird. Das Gute an diesem Buch ist, dass man für dieselbe Summe mehr lesen kann. Allerdings zieht sich dieses Buch enorm, was den Leser ermüdet. Die Aussichtslosigkeit in Amanis jetziger Situation macht das Buch spannender und zieht den Leser dazu doch das Buch bis zum Ende zu lesen. Durch das Eisen unter Amanis Haut kann der Sultan ihr jeden Befehl erteilen und in diesem Buch lernt man auch kennen wie klug der Sultan nämlich ist, denn anders als die anderen Menschen merkt er sofort, wenn sich dieser Demdji mithilfe einer Halbwahrheit herausretten möchte. Auch wie er auf den Thron gestiegen ist, zeigt wie klug er als junger Mann und auch jetzt ist. Ein weiterer interessanter Punkt ist wie das Verhältnis der Djinnis zu den Menschen sind. Denn viele Djinnis sind die Väter der Demdjis und trotzdem ist es den Djinnis egal, ob ihre Kinder sterben oder nicht und einige wollten sogar die ganze Menschheit ausschließen. Zum Schluss rettet Jin mal wieder Amani, was sehr süß ist. Allerdings rechnet man langsam, dass Amani immer wieder von ihrem Prinzen gerettet wird. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kommt man doch ganz gut in das Buch hinein.



Bewertung

"Die AMANI Reihe" von Alwyn Hamilton:
Band 2: AMANI - Verräterin des Thrones

Donnerstag, 21. September 2017

REZENSION zu Die Auserwählten in der Brandwüste

Information zum Buch

Titel: Die Auserwählten in der Brandwüste
Originaltitel: The Scorch Trials


Autor: James Dashner
Seitenzahl: 496
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-551-31282-2
Preis: 9,99 €



Inhalt

Endlich haben Thomas und seine Freunden den Ausgang aus dem Labyrinth entdeckt. Nun müssen aber die übrigen 20 Lichter das Virus den Brand besiegen, indem sie durch die Brandwüste zwei Wochen lang marschieren und rechtzeitig den sicheren Hafen erreichen, um gerettet zu werden. Denn der Virus der Brand ist ein gefährlicher Virus, der die Menschen dazubringt komplett durchzudrehen und das Gehirn zu befallen. Diese Menschen werden auch Crank genannt und von allen anderen gefürchtet. Diese Prüfung durch die Brandwüste soll sogar noch schwerer sein als im Labyrinth. Die Cranks behindern sie auf der Reise zum sicheren Hafen, zudem gibt es noch die sengende Hitze und unerwartete Gefahren.

Eigene Meinung

Die Hoffnung der Lichter wurde mit wenigen Worten zunichte gemacht. Denn trotzdem sind die Lichter nicht ganz aus dem Labyrinth draußen. Die Prüfungen von der Organisation ANGST gehen weiter, auch wenn sie nicht mehr im Labyrinth sind. Nun werden beide Gruppen, die von Thomas - Gruppe A -, und die der Mädchen - Gruppe B -, in die Brandwüste geschickt, um der Gesellschaft zu helfen, indem ein Heilmittel gefunden wird durch ihre Reise.

Dieses Befangen stellt sich schwer an, weil die Lichter noch erschöpft sind von ihrer Flucht aus dem Labyrinth und die Gefahren immer schlimmer sowie auch unvorhersehbarer. Beispielsweise gibt es auf einmal Metallkugeln, die Köpfe einfach durchdringt oder flüssiges Quecksilber, das von der Decke kommt und das Gesicht befällt. Der Tod ist ein ständiger Schatten, der die Lichter verfolgt und auch die Cranks sind ihnen dicht auf den Fersen, die ebenfalls die Lichter töten wollen, aber eher damit sie etwas zu essen haben.
Teresa gehört nicht mehr zur Gruppe A und ist spurlos verschwunden. Thomas kann gar keinen Kontakt mehr zu ihr aufnehmen, auch telepathisch nicht. In Teresas Zelle findet man stattdessen Aris, den einzigen Jungen aus Gruppe B. Die Gruppe B ist fast so aufgebaut wie die Gruppe A. Die einzige Tatsache, die unterschiedlich ist, dass die Gruppe B nur aus Mädchen besteht und der letzte Junge - Aris - der Auslöser war und sie hat das Rätsel, also somit den Ausgang drei Tage früher gefunden als Thomas und seine Freunde.
Nach einer Weile freunden sich die Lichter mit zwei Cranks an, um eine höhere Wahrscheinlichkeit und mehr Menschen zum sicheren Hafen bringen zu können. Dadurch besteht eine größere Hoffnung auf Rettung. Auf dem Weg zum sicheren Hafen trifft Thomas telepathisch und auch in natura dann Teresa wieder sowie die Gruppe B. Er muss mit Schrecken feststellen, dass Teresa ihn die ganze Zeit verraten hat und seinen Tod mehr will als jeder andere. Dieser Umschwung hat es für mich spannender gemacht das Buch weiterhin zu lesen und den Abschluss der Trilogie zu lesen, weil das Vertrauen Thomas' zu Teresa nun zerstört ist, aber sie trotzdem keine Ahnung haben, was sie am besten tun können und wie sie der Organisation ANGST entkommen.
Auf den finalen Abschluss freue ich mich schon ziemlich, denn viele der Lichter haben am Ende dieses Buches nun ihre Erinnerung zurück erlangt und die Heilung wurde immer noch nicht gefunden.

Bewertung


"Maze Runner Trilogie" von James Dashner:
Band 2: Die Auserwählten in der Brandwüste
Band 3: Die Auserwählten in der Todeszone

Dienstag, 19. September 2017

REZENSION zu New York zu verschenken

Information zum Buch

Titel: New York zu verschenken


Autor: Anna Pfeffer
Seitenzahl: 336
Verlag: cbj
ISBN: 978-3-570-17397-8
Preis: 14,99 €


Einen lieben Dank an das Bloggerportal und somit dem cbj Verlag und dem Autorenpaar Anna Pfeffer für die Bereitstellung dieses Buches als Rezensionsexemplar

Inhalt

Nachdem seine Freundin Olivia Lindmann Anton verlassen hat, versucht er nun über Instagram jemanden zu finden, der genauso heißt wie seine Ex. Er hat nämlich zwei Tickets nach New York gekauft und wollte das zweite Ticket eigentlich seiner Freundin schenken, aber die hat unerwartet Schluss gemacht. Eines Tages schreibt ihn dann Liv an und somit beginnt ein lustiger Chatverlauf zwischen den beiden, die beide nach New York wollen. Mithilfe dieser Konversationen versucht Anton herauszufinden, ob Liv okay ist als seine Reisebegleitung. Beide vertrauen einander persönliche Dinge an und beginnen sich gut zu verstehen. Allerdings weiß Anton gar nicht wie Liv ausschaut.

Eigene Meinung

Jemanden zu finden, der genauso heißt wie seine Ex nur damit die Flugtickets nicht umsonst gekauft wurden. Diese Befangen stelle ich mir ziemlich schwer und gewagt vor. Dennoch probiert Anton das über Instagram, damit er nicht alleine in die Stadt muss, die nie schläft. Hier lernt er Liv kennen, die anders als er kein so intaktes Familienleben hat und auch nicht so wohlhabend wie er. Dennoch überzeugt Liv ihn durch ihren Charme und auch ihre Schlagfertigkeit, dass die beiden fast täglich und sehr oft miteinander schreiben.
Weil Liv ihm aber kein Bild von sich gibt und ihm zeigt wer sie ist, versucht er durch ein Motivationsschreiben und einem Fragebogen zu erkennen, wer sie ist und bekommt dadurch auch Anregungen, was schön in New York ist. Auch mich als Leser hat Livs Schreiben mich verzaubert und in mir den Wunsch erweckt auch einmal nach New York zu kommen und viele Dinge dort zu besichtigen.
Anton wird nach einiger Zeit einem sympathischer und man möchte erfahren, weshalb er von seiner Ex verlassen wurde.
Das Ende fand ich jetzt nicht so schwer vorher zu erahnen, was mir persönlich weniger gut gefällt. Dennoch mag ich den Schreibstil der beiden Autorinnen, die sich hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer verstecken, sehr gerne und diesen Gedanken sehr schön. Allerdings fand ich es ziemlich offensichtlich, warum Liv ihm kein Bild schicken wollte oder ihn hingehalten hat, dass sie sich vor ihrem Flug nicht treffen. Das hat mir weniger gefallen. So viele Olivia Lindmanns gibt es nun auch nicht auf der Welt in seinem Alter und sie war doch sehr darauf erpicht zu erfahren wie es ihm nach seiner Trennung geht und warum er jedes Mal ausrastet, wenn er ihren Namen hört oder sie gesehen hat.
Auch die Art, dass es im Chatverlaufstil geschrieben wurde, mochte ich überraschenderweise sehr gerne, denn in der heutigen Gesellschaft erfolgt Kommunikation auch viel übers Handy.
Schlussendlich mochte ich das Buch aber wirklich sehr gerne.
Ein paar Minuten schreibe ich nicht und schon bist du schwul? (S. 14)


Bewertung

Montag, 18. September 2017

REZENSION zu AMANI - Rebellin des Sandes

Information zum Buch

Titel: AMANI - Rebellin des Sandes
Originaltitel: Rebel of the Sands


Autor: Alwyn Hamilton
Seitenzahl: 352
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-16436-5
Preis: 16,99 €



Inhalt

Weg aus Dustwalk möchte Amani kommen, denn dort gehört sie ihrem Onkel und ihrer Tante nach dem Tod ihrer beider Eltern. Entweder wird sie verheiratet oder sie soll eine weitere Ehefrau ihres Onkels werden. Beides möchte sie aber nicht und das zweite möchte ihre Tante noch weniger. Aufgrund dessen nimmt sie an einem Schießwettbewerb teil, um 1000 Fouza zu gewinnen. Allerdings gelingt ihr das nicht, weil der Wettbewerb nicht fair ist und lernt dabei den mysteriösen Fremden Jin kennen. Beide retten einander ständig und machen sich deshalb schlussendlich gemeinsam auf den Weg nach Massil, denn die Hauptstadt soll zu gefährlich für Amani sein.

Eigene Meinung

Eine vollkommen außergewöhnliche Geschichte.

Amani verkleidet sich als Junge, um ihr Können als Schütze unter Beweis zu stellen und die 1000 Fouza gewinnen zu können. Allerdings hat der Herausgeber in diesem Wettbewerb sein ganzes Geld auf jemand anderen gesetzt und möchte nicht, dass jemand anderes die ganzen Tausend Fouza bekommt. Der Deal zwischen dem Händler, dem Fremden - ein weiterer Teilnehmer - und Amani ereignet sich aber nicht, denn die beiden werden übers Ohr gehauen und verlieren umsonst ihr Startgeld. Der Fremde ist ein gesuchter Söldner und wird nun mit dem "Blauäugigen Banditen", ein Spitzname für Amani, in Verbindung gebracht, weshalb Jin bei ihr gesucht wird und derer beiden Leben wird bedroht durch die Garde des Sultans. Der Prinz möchte den Rebellenprinz finden, der verantwortlich ist für die Rebellion. Der Rebellenprinz ist mit seiner Schwester geflohen, die ein halber Djinni ist, und möchte seinen rechtmäßigen Thron zurückfordern.
Es gibt in diesem Buch gleich zweierlei Überraschungen, denn Amani entpuppt sich als Demdji und Jin als ein weiterer Prinz des Sultans.
Das Buch ist gut geschrieben, weshalb man es in einem guten Rutsch lesen kann. Für mich war es ein wenig too much fantasy und der Preis ist genauso hoch wie für den zweiten Band, der aber ungefähr 200 Seiten mehr umfasst.
"Außer für uns habe ich ihn noch nie so sorglos mit dem Tod flirten sehen." (S. 239)
"Ich hab nicht dran gedacht, meine besten Kleider mitzunehmen, als ich um mein Leben lief." (S. 272)


Bewertung


"Die AMANI Reihe" von Alwyn Hamilton:
Band 1: AMANI - Rebellin des Sandes

Sonntag, 17. September 2017

REZENSION zu Goldener Käfig

Information zum Buch

Titel: Goldener Käfig
Originaltitel: King's Cage


Autor: Victoria Aveyard
Seitenzahl: 640
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-551-58328-4
Preis: 23,99 €



Inhalt

Mare befindet sich in Gewahrsam von König Maven und harrt nun im Gefängnis aus, um das Leben der anderen zu retten, nachdem ihr Bruder Shade gestorben ist. Der junge König Maven quält sie mit Fesseln aus Stiller Stein, um ihre Kräfte zu deaktivieren und sie auszulaugen sowie versucht sie für seine Zwecke einzuspannen. Sie soll den Neublütern und den Roten das Bild vermitteln, dass die Scharlachrote Garde böse ist und alle Neublüter und Rote auslöschen will und ihre wahre Absichten verleugnen. Zudem wirkt es dann so, als würde Maven Rote und Neublüter unterstützen und Gutes für sein Volk tun.

Eigene Meinung

Nach einem Jahr ist es mal wieder so weit. Die Fortsetzung der "Die Farben des Blutes Reihe" geht weiter.

Zu Beginn ist es nach der geraumen Zeit doch ziemlich schwer wieder ins Buch hineinzukommen, denn in einem Jahr habe ich auch noch einige andere Bücher gelesen und konnte mich nicht mehr ganz genau an die Handlung erinnern. Nach einer Weile findet man sich aber doch ziemlich gut zurecht mit dem Buch. In diesem dritten Band gibt es eine Veränderung, denn man liest nämlich aus der Sicht von Mare, Cameron und sogar von Evangeline. Die Sichtweise von Cameron war ziemlich erfrischend und hat auch noch die Geschehnisse von der Scharlachroten Garde im Blick. Mare hingegen hat bei Maven ziemlich viel Folter erleiden müssen, denn obwohl sie von den Umständen her gar nicht schlecht lebt, wird sie gefoltert durch Flüsterer und den Stiller Steinen, denn diese laugen die Personen mit Fähigkeiten - meistens Silberne - aus und deaktivieren deren Kräfte. Danach brauchen sie meistens sehr lange, um sich vollständig davon erholen zu können und je länger sie sich den Stiller Steinen aussetzen müssen, desto schlimmer ist es für die Betroffenen. Der Flüsterer Samson Merandus macht sich mit viel Freude an die Arbeit, um Mares Gehirn zu durchforsten nach Informationen, die sie von der Scharlachroten Garde erhalten hat, denn sie hat seine Cousine getötet. Allerdings ist die Scharlachrote Garde sehr schlau und gibt so wenige Informationen wie möglich raus. Zudem hat sie nach Mares Gefangenschaft schnell den Wohnsitz und seine Pläne geändert, damit die Garde geschützt bleibt.
Da Cals Liebe zu Mare sehr groß ist, versucht er alles, um sie zurückzuholen und zu retten. Dabei sucht er um Hilfe bei seiner Großmutter Anabel, die ein Bündnis mit der Scharlachroten Garde eingeht und auch dem Haus Samos ihre Hilfe anbietet, um Mare herauszuholen und um Cal auf den Thron zu setzen. Schlussendlich gelingt es, dass Mare befreit wird und Maven geschwächt wird. Viele Häuser lehnen sich nämlich gegen den jungen König auf und schließlich bildet sich ein neues Königreich in der Riftzone durch das Haus Samos und das Bündnis zwischen Norta und Riftzone soll gestärkt werden durch die Heirat zwischen Cal und Evangeline wie es von Anfang an mal geplant war. Durch die Sicht von Evangeline erfährt man aber, dass ihr das gar nicht behagt und sie lieber möchte, dass Mare ihn überzeugen kann sie nicht zu heiraten. Mir gefällt es, dass Evangeline auch einmal etwas Gutes für Mare tun möchte und ihr sogar bei ihrer Flucht geholfen hatte und auch dass das Thema Homophobie in diesem Buch behandelt wird.
Aber in diesem Buch mag ich Cal überhaupt nicht, denn er hat sich zum Schlechten hin verändert, der nur noch die Krone haben möchte und ist nicht mehr der gute und liebevolle Junge, der für seine Liebe Opfer bringen kann und möchte.
"Diese Art von Training fühlt sich nicht sehr professionell an." (S. 534)

Bewertung


"Die Farben des Blutes Reihe" von Victoria Aveyard:
Band 3: Goldener Käfig

Mittwoch, 13. September 2017

REZENSION zu HELIX - Sie werden uns ersetzen

Information zum Buch

Titel: HELIX - Sie werden uns ersetzen


Autor: Marc Elsberg
Seitenzahl: 648
Verlag: blanvalet
ISBN: 978-3-7645-0564-6
Preis: 22,99 €



Inhalt

In München ereignet sich auf unvorstellbare Weise ein Mordfall. Der Tod des US-Außenminister in Deutschland bringt für alle Verwunderungen mit sich, denn er soll aufgrund eines veränderten Grippevirus gestorben sein. Nach einigen Nachforschungen lässt sich der Stamm dieses Grippevirus in verschiedenen genmanipulierten Nutzpflanzen und -tieren. Mithilfe einiger Telefonate und Recherchen schafft es die Stabmitarbeiterin Jessica Roberts Zusammenhänge zwischen den Viren und einem Labor in San Diego, New Garden. Der Milliardär Dr. Stanley Winthorpe hat etwas geschafft, wovon die Wissenschaft noch träumt und erst in 10 Jahren erwartet. Er kann Designerbabys züchten und ihnen "Superkräfte" geben wie etwa ausgeprägtere Intelligenz, ...

Eigene Meinung

Zu Beginn war ich ziemlich skeptisch, denn das Buch wirkt nach seiner Inhaltsangabe so als wäre es ein komplexeres Buch und die Handlungsstränge wirken auf dem ersten Blick etwas diffus. Biologie ist auch ein ziemlich großer Faktor in diesem Buch, was ich persönlich sehr gut finde, denn biologische Faktoren sind sehr wichtig für einen Menschen.

Der Todesfall des US-Außenminister erschüttert alle beim Staatsbesuch in München, denn es wird am Tatort keine Mordwaffe gefunden. Erst nach der Obduktion wird etwas Seltsames beobachtet, denn es wirkt ein seltsames Zeichen im Herzen gefunden. Ziemlich schnell wird geklärt, dass der Tod durch einen Grippevirus kam und dieser ist ziemlich brillant, denn daran erkrankte sich eine einzige Person. Also war dieser Virus ein gezielter Virus, der dem Minister den Tod bringen sollte als ein Zeichen. Als zurückverfolgt werden konnte von wem und von wo der Virus geschickt wurde, nämlich von Jack Wolfson aus San Diego. Allerdings ist er zu unwissend und von zu geringer Position, um dies erschaffen zu haben. In New Garden gibt es allerdings auch den berühmten Dr. Winthorpe, der es sogar geschafft hatte Superbabys zu kreieren.
Letztendlich wird geklärt, dass die beiden ältesten Superbabys, diejenigen sind, die weitere Grippeviren durch die Welt schicken aus Brasilien um Nutzpflanzen und Nutztiere genetisch zu verändern und zu verbessern. Ihr großer Traum ist es jedes zukünftige Baby auch in ein Superbaby verwandeln zu können, weshalb Jill und Eugene weitere Viren erschaffen. Das Finale dieses Buches ist ein Spektakel, denn die Wende ist unerwartet.
Normalerweise mag ich es nicht, wenn pausenlos Sichtwechsel in einem Buch ist und bei diesem Buch passiert das noch öfters als sonst. Denn es geht um 4-5 Perspektiven und Eindrücke von verschiedenen Menschen um die Größe dieses Projekt und Auswirkungen darstellen zu können. Das ist dem Autor wirklich ziemlich gut gelungen, allerdings verwirrt einen das zu Beginn doch etwas.


Bewertung

Freitag, 8. September 2017

REZENSION zu The sun is also a star

Information zum Buch

Titel: The Sun Is Also a Star: Ein einziger Tag für die Liebe
Originaltitel: The Sun Is Also a Star


Autor: Nicola Yoon
Seitenzahl: 400
Verlag: Dressler
ISBN: 978-3-7915-0032-4
Preis: 19,99 €



Inhalt

Daniel und Natasha lernen sich zufällig kennen am letzten Tag, denn Natasha wird abgeschoben nach dem heutigen Tag. Daniel ist aber fest überzeugt von der Liebe auf den ersten Blick und ihrer zukünftigen Beziehung, weshalb er alles dran setzt, dass sie beide ihren letzten Tag zusammen verbringen können. Eigentlich sollte Daniel zu einem Bewerbungsgespräch, damit er auf die Yale kann. Allerdings verzaubert ihn dieses jamaikanische Mädchen so dermaßen, dass er den Wunsch seiner Eltern überdenkt.

Eigene Meinung

Prinzipiell finde ich die Idee sehr gut von der Autorin, dass es vielleicht doch noch die Liebe auf den ersten Blick gibt. Auch wenn ich daran nicht glaube, aber ich finde es gut, dass man für seine Interessen kämpfen sollte. In dem Beispiel, dass Daniel vielleicht seinen eigenen Weg einschlagen sollte und Dichter werden möchte im Gegensatz zu dem Wunsch seiner Eltern Medizin zu studieren. Seine Eltern sind nämlich Koreaner und kennen die Armut, weshalb sie diese ihren beiden Söhnen ersparen möchte und ihnen ein gutes Leben ermöglichen wollen. Die Thematik verschiedener Kulturen ist sehr spannend, denn jede Kultur ist in ihre Denkweise anders und hier prallen zwei Kulturen aufeinander. Zum einen der Koreaner, der seinen Eltern alles recht machen will und zum anderen die zielstrebige Jamaikerin, die ihr Ziel genau kennt und versucht es schlussendlich auch zu erreichen. Gemäß dem Motto "Gegensätze ziehen sich an" sind Natasha und Daniel verschieden, aber durch ihre Art können sie den anderen beeindrucken und deren gute Absichten zum Vorschein bringen. 

Das, was mich an Nicola Yoons Schreibweise aber stört ist, dass man in nur wenigen Seiten kurz die Gedanken lesen kann und zwischen sehr vielen Sichtweisen gewechselt wird. Diese Tatsache ist beim Lesen sehr hinderlich, weshalb ich mich sehr mühsam bis zum Ende gequält habe. Wenn man mit dem Wechsel zwischen mehreren Sichtweisen klar kommt, kann das Buch etwas sein. Für mich war es leider ein Fehlkauf.


Bewertung


Never will I ever - Tag

Sehr beschämend muss ich zugeben, dass ich vor über einem halben Jahr von dem lieben Zwerghuhn von Lesendes Federvieh nominiert wurde zu diesem Tag und zu dem Zeitpunkt hat es zeitlich bei mir nicht gepasst, weshalb ich es immer wieder aufgeschoben hatte und letztendlich leider vergessen hatte darauf zu antworten. Entschuldigung. Vielen Dank für die Nominierung

Ins Leben gerufen wurde er von den zwei BookTubern
ReadingTeabag und Phils Osophie und in die deutsche Bücherwelt gebracht.

Nun kommen endlich die Antworten zu den 8 Fragen:


1. Niemals werde ich es shippen ...

Puh. Das ist eine schwere Frage, denn in sehr vielen Büchern, die ich gelesen habe, mochte ich die Pärchen. Bei "Chroniken der Unterwelt - City of Fallen Angels" mochte ich allerdings Simon und Maia nicht so sehr, denn für mich gehörte dieser Tageslichtvampir zu Isabelle. Letztendlich ging deren Beziehung auch nicht lange, weil die Autorin meiner Meinung war.


2. Niemals werde ich dieses Ende vergessen ...

Meistens kann ich mich noch grob an den Handlungsverlauf einer Geschichte erinnern, aber nicht so richtig an das Ende. "Book of Lies" ist ein unheimlich gutes Buch von Teri Terry, bei dem ich mich auch noch gut an sein Ende ich mich erinnern kann. Die Auflösung hat mich wirklich verblüfft und eigentlich sagt die Überschrift alles aus, dennoch wird man als Leser überrascht.


3. Niemals werde ich über diesen Tod hinwegkommen ...

Momentan würde ich sagen entweder der Tod von Tris Prior in "Die Bestimmung" oder von Augustus Waters, denn ich mochte beide Protagonisten unheimlich gern und bei lieb gewonnenen Personen kann man schwer den Tod ertragen. 


4. Niemals werde ich aufhören wegen diesem Buch zu weinen ...

Diese Frage ist leicht zu beantworten und hat sogar einen Bezug zu der vorigen. "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist ein gutes Buch über zwei krebskranke Kinder, die noch viele Wünsche haben und die Liebe zueinander finden.


5. Niemals werde ich dieses Buch lesen ...

Ganz klar: "Mein Kampf"

6. Niemals werde ich aufhören dieses Buch zu feiern ...

Hm. Ich mag viele Bücher. Ein einziges zu nennen ist sehr schwer. Die Bücher von Teri Terry oder Coleen Hoover sind sehr toll :D


7. Niemals werde ich dieses Buch verleihen ...

Da gibt es keins. Solange derjenige gut mit meinen Bücher umgeht und keine Eselsohren reinmacht :) Leserillen sollten, wenn es geht auch vermieden werden, aber manchmal funktioniert das nicht so gut.


8. Niemals werde ich aufhören diese Leute zu taggen ...

Da ich noch immer relativ unerfahren bin und nicht so viele kenne, bin ich vorsichtig beim Taggen und meistens zu spät dran.




An diesem Punkt. Nochmals danke an das Zwerghuhn für die Nominierung und sorry, dass es solange gedauert hat.